Raucherentwöhnung mit Hypnose:
Wieder gesünder leben und Geld sparen

Körperliche Entzugserscheinungen empfinden vor allem Menschen, die Ihr Rauchbedürfnis unterdrücken. Der Druck, der dadurch entsteht verursacht Stress – und Stress lässt das Verlangen nach einer Zigarette steigen. Durch eine Raucherentwöhnung in Hypnose kann die Verknüpfung von Stress und Rauchbedürfnis im Idealfall aufgelöst werden. Der Teufelskreis von Druck – Stress – Rauchbedürfnis kann hierdurch unterbrochen werden . Ich setze zur Raucherentwöhnung in Hypnose  die Intensivsitzung Frei ohne Rauch® nach Dirk Treusch ein. Diese kombiniert einen kognitiven Wirkdialog mit einer intensiven Hypnose.

Die Raucherentwöhnung in Hypnose dauert 3 Stunden und danach fühlen sich viele Klienten, als ob Sie noch nie geraucht hätten. Einige Gewohnheiten hängen an der Zigarette – sie umzustellen, erfordert Ihren Wunsch danach Ihr Verhalten zu ändern. Wir klären daher genau, weshalb Sie wann rauchen, damit ich die Raucherentwöhnung in Hypnose individuell gestalten kann; sie wirkt dann umso stärker. Nach dieser 3 stündigen Sitzung sind Sie, wenn Sie den festen Willen zur Veränderung mitbringen plötzlich  Nichtraucher. Viel leichter, als Sie dachten – dank der Raucherentwöhnung in Hypnose: Frei ohne Rauch®.

Wie haben Sie sich von mir betreut gefühlt?

Ich schätze, ich habe das Rund-Um-Sorglos Paket geschossen 🙂

Aufmerksam geworden durch den Bericht bei WDR Lokalzeit, hatte ich dann auch speziell nach Ihnen Ausschau gehalten.

Dinge, die mir besonders gut in Erinnerung sind:
– die Vorbereitung des Termins mit dem Fragenkatalog
– die Zusendung der Audio CD zur Klärung, was Hypnotherapie ist und deren Abgrenzung zur Showhypnose
– Ihre Offenheit und Selbstdarstellung auf Ihren Internetpräsenzen incl. youtubes und Facebook
– die Nachbereitung und Bereitschaft Rückfragen zu beantworten

– Ihre eigene Anfrage zum Feedback

 

Was hat Ihnen gefehlt?

Zwar wurde auch in der CD deutlich darauf hingewiesen, dass diese Art der Hypnose keine Showhypnose ist und man immer  die Kontrolle über das Geschehen behält, dennoch hatte ich zunächst das Gefühl, dass ich zu viel Kontrolle hatte und es mir anfänglich schwer viel loszulassen, also so richtig zu entspannen. Da ich noch nie eine Hypnose erlebt habe, habe ich auch gar keine Vergleichsmaßstäbe… ich kann mich ja auch sehr gut an alles erinnern. Auf der CD beschreiben Sie, dass der Hypnosezustand dem Zustand vor dem Einschlafen oder beim Aufwachen gleicht. Ich glaube, das trifft die Sache aber schon ganz gut. Insgesamt viel es mir etwas schwer einfach loszulassen (mein subjektives Empfinden). Aber nach einer gewissen Zeit merkte ich  ja auch, dass der Körper irgendwie runtergefahren war, Arme schwerer, Bewegungen nicht ganz so einfach wie unter vollem Bewußtsein.

Da es bei mir ja „nur“ um die Rauchentwöhung geht, hätte ich gar nichts gegen eine Art „1, 2, 3 – Patient ist weg – und das Rauchen wird mal eben weghypnotisiert“ Verfahren. Aber Sie erwähnten ja schon auf der CD, dass diese Art von Kontrolle verboten ist.  Oder so etwas wie diese „Installation des Ekels“ würden Sie auch nur ungern anwenden… wir sprachen schon darüber und vor Ort in Emsdetten, hatte ich es glatt vergessen so als Erwartungshaltung zu äußern. Vielleicht sollten Sie Anfänger ermuntern, sich selber einen Denkzettel für den Termin zu schreiben?

Ausführlicher Bericht

Anfang Februar hatte ich einen Hypnosetermin bei Frau Ortmayer in Emsdetten vereinbart. Angesprochen durch Frau Ortmayers Infoauftritt im WDR Fernsehen bei Lokalzeit Münsterland Anfang Januar 2014, hatte ich das Thema Hypnose zur Rauchentwöhnung für mich vorgemerkt und Frau Ortmayer dann auch rasch im Internet gefunden. Ihre informative Website und die dortige Erklärung Ihrer Hypnosekunst + die dargestellte selbstbewusste Offenheit Ihrer Herangehensweise überzeugten mich von ihrem Können und ihrer Seriosität. Also machte ich einen Termin!

In der Tat schiebe ich die Rauchentwöhnung mittels Hypnose schon recht lange vor mir her. Nach einigen erfolglosen Versuchen vom Rauchen loszukommen erschien es mir als very last Exit, da ich glaubte, es ohne externe Hilfe nicht zu schaffen. Ein guter Freund von mir hatte ebenfalls als Kettenraucher mittels Hypnose den Absprung geschafft, das war schon vor ca. 10 Jahren. Da er wesentlich stärker als ich rauchte, schob ich das Thema noch 10 Jahre vor mir her, um Dank des Lokalzeitberichtes endlich wieder den Denkanstoß zu bekommen, es jetzt endlich mit der Hypnose zu probieren!

Vorbereitend hatte ich Frau Ortmayer deutlich mitgeteilt, dass bei mir die kausale sich selbst verstärkende Spirale „Alkohol — Tabak — Alkohol – usw.“ sehr stark wirkt und ich hier erst zur Zerschlagung zunächst einmal beim Tabak ansetzen möchte. Falls es nebenbei zum geringeren Alkoholkonsum käme – fair enough!
Entsprechend setzte Frau Ortmayer bei meiner Hypnose die Schwerpunkte auf die Rauchentwöhnung + die Zerschlagung der Kausalität. Ich hatte zuvor noch nie eine Hypnose erlebt, und ich muss sagen, es war für mich ein sehr emotionales Erlebnis zum Ursprung des Übels vorzudringen und sich selber beim Pflücken des Paradiesapfels zu begegnen!

Ca. 4 Wochen nach meinem Hypnosetermin bei Frau Ortmayer hatte ich ein lange im Vorfeld geplantes Treffen mit Studentenfreunden. Dieses Treffen war für mich eine besondere Herausforderung, da hier in geselliger Runde auch viel Alkohol fließt! Ziemlich klassische Männerrunden eben…  Eine gute Prüfung meiner neuen Standfestigkeit: Einerseits Alkohol trinken, gleichzeitig aber auf Tabak verzichten. Ich muss erfreulicherweise sagen, dass die Kausalkette (Alkohol –> Tabak –>Alkohol) inzwischen nicht mehr so stark bei mir wirkt.

Zuletzt hatte ich ernsthaft vor fünf Jahren versucht mit dem Rauchen aufzuhören. Eines guten Tages hatte ich aber auch eine längere Sitzung in einer meiner Lieblingskneipen und hatte mir selber gesagt: Zu solchen Anlässen will ich in Zukunft weiter rauchen, in anderen Situationen aber nicht. Sonst macht das Leben in der Kneipe, das Draußen sein mit Freunden einfach keinen Spaß! Dieses Vorgehen funktionierte bei mir gar nicht und sehr bald war ich wieder normaler Raucher.

Jetzt bei diesem Studi-Treffen hatte ich zunächst auch Lust zu rauchen, musste aber sofort an meine Hypno-Session und die unter Hypnose empfangenen Bilder denken und konnte somit sehr leicht den Tabak-Dämon zurückweisen. Ich weiß nicht, ob mein Gastgeber mich zusätzlich herausfordern wollte, da er
a) meine Stammmarke Stuyvesant-Zigaretten dabei hatte, obwohl ich ihm zuvor mitgeteilt hatte, dass ich als Nichtraucher komme und er selber höchstens zu eben solchen Anlässen raucht (zumindest ist das mein aktueller Kenntnisstand, der mir seit Jahren so kommuniziert wurde)

b) mich zunächst in seine Lieblingskneipe führte (ich war als erster am späten Nachmittag vor Ort, so dass wir zunächst alleine loszogen), in der Rauchen anscheinend Pflicht ist… zumindest sah ich dort keinen Gast, der nicht rauchte!

„Gute Freunde“ möchte man sagen… wie auch immer – sofort war ich gedanklich in meinem Hypnosetermin und blies ein paar Mal den mit knallroten Rauchschwaden gefüllten Ballon auf und ließ ihn ins All treiben. Das wars schon. Danach nervte (ekelte) mich eher der allgegenwärtige Rauch im Raum. Später in einer anderen Lokalität zusammen mit den anderen Jungs gab es lustige Unterhaltungen, rustikale Küche mit Homebrew, Schnaps, Karten- und Knobelspiele und insgesamt eine lange Nacht. Die anderen verschwanden immer wieder mal nach draußen, ich aber hatte gar keine Rauchlust mehr. Für mich ist das eine sehr neue und schöne Erfahrung!

Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Taxifahrt am folgenden Tag, da es in dem Taxi sehr nach kaltem Rauch stank und mir schon fast davon übel wurde. Ebenso nervte mich der Geruch der rauchenden Kollegen – normalerweise hätte ich „früher“ unter diesen Umstände selber geraucht!

Auch ansonsten habe ich auch in für mich kritischen Situationen immer weniger Probleme in der Rauchabwehr. Das betrifft Bandproben (wo bis vor kurzem alle anderen rauchten (noch einer hat jetzt auch aufgehört)) oder auch mal zuhause beim Rotwein. Ansonsten hat sich das Rauchthema anscheinend komplett erledigt und ich bin guter Dinge, dass es so bleibt. Ich hatte auch vor ca. 2 Wochen als Selbstversuch mal etwas mehr als nötig getrunken, um herauszufinden, wie spürbar stark der Dämon anklopft. Zugegeben war es noch stärker als jetzt bei meinem viel riskanteren Studi-Treffen. Ich verbuche das für mich als Erfolg und verzichte fortan auf weitere Tests und versuche diesbezüglich zur Ruhe zu kommen. Ich betrachte mich jetzt als Nichtraucher und bin stolz und glücklich, es zu sein! Von Tag zu Tag fällt es mir leichter nicht zu rauchen! Aschenbecher und letzte „Not“-Zigaretten habe ich längst weggeschmissen. Nachteil: Manchmal fehlt jetzt das Feuerzeug zum Bier öffnen… aber auch das kommt ja immer seltener vor 😉

Klient - 45 Jahre - 25 Jahre Raucher, Rauchentwöhnung durch Hypnose

Hallo Frau Ortmayer,

ich hätte sowieso Dienstagabend geschrieben. Kommenden Mittwoch um 8 Uhr bin die Stinkies 3 Wochen los und meine Familie und ich leben noch.

Diesmal bin ich wirklich völlig ohne Aggressionen. Klar denke ich noch an die Zigaretten und das diese mir in schwierigen Situationen helfen könnte.

Ich lenke mich dann ganz einfach ab, ja, ganz einfach. Was aber wirklich irre ist,sie stinken. Ich kann die Zig. wirklich nicht riechen. Oh und so habe ich auch gerochen.

Wie haben Sie sich von mir betreut gefühlt? Super gut

Was hat Ihnen gut gefallen? Ihre Ehrlichkeit und Offenheit

Was hat Ihnen gefehlt? Nichts, ich war Rundum zufrieden.

Wünschen Sie sich aktuell Unterstützung von mir? Nein es war alles gut und ich komme gut klar.

Darf ich Ihre Antwort auf meiner Homepage anonymisiert als Erfahrungsbericht veröffentlichen? Klar, ich hoffe dass Sie noch vielen Menschen dadurch helfen können.

Klientin, 51, 38 Jahre Raucherin, Rauchentwöhnung mit Hypnose

Hallo Frau Ortmayer,

mir geht es sehr gut (ohne Zigaretten). Manchmal denke ich zwar noch an Zigaretten bzw. möchte auch

einen Zug machen, aber dann sagt mir mein Verstand: du willst ja gar nicht rauchen.

Ich hätte nie gedacht, daß das mit Hypnose so gut klappt.

Ihre Betreuung war wunderbar. Weitere Unterstützung brauche momentan nicht.

Ich habe auch nicht vergessen, daß ich mich bei Ihnen melden wollte. Ich habe mir aber gedacht

so in etwa nach 6 Wochen melde ich mich.

Vielen Dank nochmal für die Betreuung. Sie dürfen meine Antwort gerne als Erfahrungsbericht ver-

öffentlichen. Vielleicht kommen dadurch noch einige Personen zu Ihnen und hören dadurch mit dem

Rauchen auf.

Viele Grüße

Klientin, 64, 40 Jahre Raucherin, Rauchentwöhnung mit Hypnose

Erfahren Sie, ob eine Raucherentwöhnung in Hypnose auch Ihnen helfen kann: Füllen Sie gleich jetzt den Fragebogen aus und fordern Sie Ihre persönliche Auswertung an! Ein Tipp: Seien Sie ehrlich zu sich selbst.

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Erfahren Sie, ob Hypnose Ihnen bei der Raucherentwöhnung helfen kann!

Füllen Sie den Fragebogen aus und fordern Sie Ihre individuelle Auswertung an – dann erfahren Sie, welcher Raucher-Typ Sie sind und ob Raucherentwöhnung durch Hypnose Sie auf Ihrem Weg zum Nichtraucher unterstützen kann.

Bitte kreuzen Sie an, wie schwer es Ihnen fallen wird in den folgenden Situationen nicht zu rauchen:
1= gar nicht schwer
2= ein wenig schwer
3= neutral
4= schwer
5= sehr schwer

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Sie befinden sich in einer geselligen Runde und trinken Alkohol 12345
Sie sind ängstlich und nervös 12345
Wenn Sie Hungergefühle haben 12345
Wenn Sie unkonzentriert sind 12345
Sie ärgern sich sehr über etwas oder jemanden 12345
Wenn Sie sich für etwas belohnen wollen 12345
Wenn Sie morgens gerade aufstehen 12345
Wenn Sie eine Pause von einer Tätigkeit machen 12345
Nach dem Essen 12345
Bei Stress, um zu entspannen 12345
Wenn Ihnen jemand eine Zigarette anbietet 12345
Weil Sie etwas in der Hand halten wollen 12345
Wenn Sie unter Zeitdruck stehen 12345
Wenn Sie Kraft tanken wollen 12345
Bei starker beruflicher Belastung 12345
Bei starker privater Belastung 12345
Wenn Sie sich besser fühlen wollen 12345
Wenn Ihnen Langweilig ist 12345
Wenn Sie einfach so Lust auf eine Zigarette haben 12345
Wenn Sie ruhig werden wollen 12345
Wenn Sie einen Kaffee oder Tee trinken 12345

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Heilpraktiker
in Emsdetten auf jameda

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